Verantwortung

Mundipharma unterstützt zahlreiche Projekte

Verantwortung lässt sich nur gemeinsam tragen; gemeinsam kann man sehr viel mehr erreichen. Zum Wohle des Patienten pflegen wir daher den engen Austausch mit Ärzten, Apothekern und anderen Organisationen und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen. Die Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen, fließen direkt in unsere Arbeit ein.

Mundipharma ist an zahlreichen Projekten aktiv beteiligt, die den medizinischen Standard und die zur Verfügung stehenden Therapieoptionen in den verschiedensten Indikationen entscheidend verbessern sollen. Als anerkannter Schmerzspezialist sehen wir uns in der Verantwortung, uns in diesem Bereich besonders intensiv zu engagieren und unterstützen die Weiterentwicklung der Schmerzmedizin in Deutschland maßgeblich durch folgende Initiativen:

  • Stiftung des ersten Lehrstuhls für Palliativmedizin an der Universität Bonn 1999
  • Etablierung der Stiftungsprofessur für Schmerztherapie am Bochumer Universitätsklinikum Bergmannsheil im Jahr 2000
  • Stiftung des Dt. Schmerzpreises
  • Stiftung des Förderpreises Palliativmedizin
  • Stiftung des Sertürner Preises
  • Initiierung der "Zeitschrift für Palliativmedizin"
  • Unterstützung von Curricula zur Ausbildung von Ärzten und Pflegekräften in Schmerztherapie und Palliativmedizin
  • Gründung der bundesweiten Fortbildungsinitiativen Kommunikationskreis Schmerz, Kommunikationskreis Bewegungsschmerz und Kommunikationskreis Tumorschmerz
  • Das von Mundipharma geförderte Forschungsprojekt Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster ist weltweit das bisher einzige seiner Art und wurde für seine Zielsetzung, die Situation von Schmerzpatienten zu optimieren, von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Best Practice auszeichnet.

Mundipharma bietet modernste Fortbildungsprogramme für Ärzte an und veranstaltet nationale sowie internationale Symposien mit renommierten Experten.

Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen und Fachkreisen

Unsere höchste Verantwortung ist die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten. Deshalb pflegen wir den Dialog mit Ärzten und weiteren Angehörigen der Fachkreise, aber auch mit Patientenorganisationen. Die Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen, helfen uns, auch weiterhin im Sinne der Patienten immer bessere Arzneimittel zu entwickeln.

Mundipharma blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen, Ärzten und weiteren Angehörigen der Fachkreise zurück. Diese Zusammenarbeit ist von Grundwerten wie Respekt und Vertrauen geprägt. Wie in allen unseren Geschäftsbeziehungen legen wir auch hier Wert auf Transparenz und hohe ethische Standards.

Zuwendungen an Patientenorganisationen

Patientenorganisationen sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems. Sie stehen kranken Menschen und deren pflegenden Angehörigen beratend und helfend zur Seite. Als forschendes Pharmaunternehmen können wir auch mit unserem Expertenwissen Patienten helfen, ihre jeweilige Krankheit zu verstehen und mit ihr umzugehen.

Mundipharma hat sich zur Unterstützung und Einhaltung des Kodex der Freiwilligen Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V. (FSA) zur Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen verpflichtet. An dieser Stelle finden Sie die Veröffentlichung der Zuwendungen von Mundipharma an Patientenorganisationen. Die Veröffentlichungen werden jährlich aktualisiert.

Nachfolgend finden Sie Aufstellungen der Zuwendungen an Patientenorganisationen in den Jahren:
2014 | 2015 | 2016

Leistungen an Angehörige der Fachkreise oder Organisationen des Gesundheitswesens

Die Zusammenarbeit zwischen forschenden Pharmaunternehmen und Angehörigen der Fachkreise ist wichtig und notwendig. Sie dient der stetigen Verbesserung der medizinischen Versorgung.

Mundipharma hat sich als Mitgliedsunternehmen des Vereins Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V. (FSA) zur Unterstützung und Einhaltung des Transparenzkodex verpflichtet. An dieser Stelle finden Sie die Veröffentlichung der Leistungen an Ärzte, andere Fachkreisangehörige sowie medizinische Organisationen und Einrichtungen sowie die entsprechenden Methodischen Hinweise zur Umsetzung.

Nachfolgend finden Sie Aufstellungen der Leistungen an Angehörige der Fachkreise oder Organisationen des Gesundheitswesens in dem Jahr: 2015 | 2016

Unsere Verantwortung in der Opioidtherapie

Mundipharma Deutschland engagiert sich seit Jahren für die Entwicklung und den Ausbau eines breiten Portfolios von Arzneimitteln und Devices, die den wachsenden und sich verändernden Bedürfnissen der Patienten und der Bevölkerung in möglichst großem Umfang gerecht werden. Dabei verfolgen wir konsequent das Ziel, nach ethischen, transparenten und verantwortungsbewussten Grundsätzen zu handeln und im Sinne unserer Mitarbeiter sowie unserer Partner zu agieren. So übernehmen wir über unsere Geschäftstätigkeit hinaus soziale Verantwortung für die Menschen, die Gesellschaft und das Umfeld, in dem wir leben und arbeiten.

Wir betrachten und bewerten Dinge aus verschiedenen Perspektiven und sind Experten auf dem Gebiet, neue Therapieoptionen und -innovationen zu identifizieren, zu entwickeln und immer weiter zu optimieren – um so das Leben der Patienten und ihre Lebensqualität entscheidend und nachhaltig zu verbessern.

Wir verfügen über eine mehr als 30-jährige Erfahrung, fundiertem Know-how und hohe Expertise auf dem Gebiet der Schmerzmedizin. Wir verstehen uns nicht nur als Hersteller hochwertiger innovativer Arzneimittel, sondern als Dienstleister im Sinne der Patienten und engagieren uns dafür, dass Ärzte ihre Patienten bei den unterschiedlichsten Schmerzen sicher, individuell, bedarfsgerecht und effektiv behandeln können.

Als Hersteller von stark wirksamen Opioiden haben wir eine besondere Verantwortung: Wir sind in der ethischen Verpflichtung, alles dafür Nötige zu tun, um das Risiko eines möglichen Missbrauchs von Opioiden zu minimieren, ohne dass diejenigen Patienten, die diese Arzneimittel dringend benötigen, in irgendeiner Weise benachteiligt werden.

Wir sind uns bewusst, dass der Missbrauch von einigen Schmerzmitteln zu Sucht, Überdosierung und in Extremfällen auch zum Tod führen kann. So können Opioide u. U. auch Risiken darstellen, wenn sie zwar ursächlich als Arzneimittel zu therapeutischen Zwecken im Sinne des Patienten verordnet, aber dann missbräuchlich eingesetzt werden.

Unsere Zielsetzung ist es, das Risiko eines möglichen Opioidmissbrauchs mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu minimieren: Wir setzen uns für eine sichere, transparente Versorgungskette und verantwortliches Vertriebs- und Marketingmanagement nach hohen ethischen Grundsätzen ebenso ein wie für eine spezialisierte Ausbildung der medizinischen Fachkräften und eine enge, konstruktive Zusammenarbeit mit Behörden und Organisationen.

Darüber hinaus beteiligen wir uns an Aufklärungs- und Informationsinitiativen in Übereinstimmung mit den geltenden Kodizes, die Fakten über den Einsatz von Opioiden umfassend, sensibel  und in verantwortungsvoller Weise aufbereiten und sowohl Risiken als auch Nutzen einer Opioidtherapie in angemessener Weise darlegen. Unser Engagement ist nach der Zielsetzung ausgerichtet, dass unsere hochwirksamen Arzneimittel bedarfsgerecht verordnet bzw. eingesetzt werden: auf Basis der jeweiligen Indikation, aus medizinischer Notwendigkeit heraus und damit im Sinne und zum Wohle des Patienten.

Wir werden auch weiterhin unsere engagierte Arbeit nach unseren hohen ethischen Grundsätzen ausrichten – auch bei unserer Forschung und Entwicklung: Hier suchen wir kontinuierlich nach neuen therapeutischen Ansätzen im Bereich der Schmerzmedizin, die die Therapie von Arzt und Patient weiter verbessern und prüfen dabei auch Möglichkeiten, die den Einsatz von starken Opioiden langfristig verringern können.

FSA e.V.

Mundipharma ist Mitglied im Verband Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.

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