Verantwortung

Mundipharma unterstützt zahlreiche Projekte

Mundipharma pflegt im Sinne des Patienten den engen Austausch mit Ärzten, Apothekern und anderen wichtigen Entscheidungsträgern und Organisationen im Gesundheitswesen. So ist das Unternehmen an zahlreichen Projekten beteiligt, die die Schmerztherapie entscheidend verbessern sollen.

Die Verbesserung der Lebensqualität des Patienten ist wichtigster Beweggrund unseres Handelns und bedeutet zugleich höchste Verantwortung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeiten wir nach höchsten Qualitätsmaßstäben.

Verantwortung lässt sich nur gemeinsam tragen. Zum Wohle des Patienten pflegen wir daher den engen Austausch mit Ärzten, Apothekern und anderen Organisationen und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen. Die Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen, fließen direkt in unsere Arbeit ein.

Mundipharma bietet modernste Fortbildungsprogramme für Ärzte an und veranstaltet nationale sowie internationale Symposien mit renommierten Experten.

Als Industriepartner fördert Mundipharma seit 2010 das Forschungsprojekt Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster. Ziel ist es, Wissens- und Versorgungslücken an den Schnittstellen von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Schmerzpraxen und Hospizen zu erkennen und zu schließen, um so zukünftig über Institutionsgrenzen hinweg eine umfassende und vernetzte Schmerzbetreuung für Patienten zu erleichtern.

Gemeinsam mit der Selbsthilfeorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. starteten wir 2002 die Aufklärungskampagne Schmerz messen. Ziel dieser Aktion war es, den Einsatz der Schmerzskala zur Schmerzmessung bekannt zu machen und sowohl Ärzte als auch Patienten für die Verwendung dieses Instrumentes zu sensibilisieren. Schließlich ist die Bestimmung der Schmerzstärke wichtigste Grundlage für eine adäquate Schmerztherapie.

Das Forschungsprojekt Schmerzfreies Krankenhaus wurde im November 2003 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Klinische Medizin (DGIKM) und der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) initiiert. Ziel des Pilotprojektes ist die Optimierung der Schmerztherapie im Krankenhaus, denn auch heute noch leidet ein nicht vertretbar hoher Anteil an Patienten unter starken Schmerzen nach Operationen, bei akuten oder chronischen Erkrankungen.

Bei der Initiative Schmerz60plus stehen ältere Patienten im Mittelpunkt, die eine Schmerztherapie benötigen. Da sie oft aufgrund verschiedener Erkrankungen mehrere Medikamente einnehmen, muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass keine gefährlichen Wechselwirkungen auftreten. Eine Internetseite und entsprechende Informationsmaterialien klären zu diesem Thema umfassend auf.

Mundipharma unterstützt verschiedene Projekte und Initiativen.

Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen

Unsere höchste Verantwortung ist die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten. Deshalb pflegen wir den Dialog mit Ärzten, Apothekern, aber auch mit Patientenorganisationen. Die Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen, helfen uns, auch weiterhin im Sinne der Patienten immer bessere Arzneimittel zu entwickeln.

Mundipharma blickt  auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen zurück. Diese Zusammenarbeit ist von Grundwerten wie Respekt und Vertrauen geprägt. Wie in allen unseren Geschäftsbeziehungen legen wir auch hier Wert auf Transparenz und hohe ethische Standards.

Patientenorganisationen sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems. Sie stehen kranken Menschen und deren pflegenden Angehörigen beratend und helfend zur Seite. Als forschendes Pharmaunternehmen können wir auch mit unserem Expertenwissen Patienten helfen, ihre jeweilige Krankheit zu verstehen und mit ihr umzugehen.

Mundipharma hat sich zur Unterstützung und Einhaltung des Kodex der Freiwilligen Selbstkontrolle der Arzneimittelindustrie e.V. (FSA) zur Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen verpflichtet.  An dieser Stelle finden Sie die Veröffentlichung der Zuwendungen von Mundipharma an Patientenorganisationen. Die Veröffentlichungen werden jährlich aktualisiert.

Nachfolgend finden Sie Aufstellungen der Zuwendungen an Patientenorganisationen in den Jahren:  2013 | 2014 | 2015