Tipps zum Umgang mit der Erkrankung

Tipps zum Umgang mit Ihrer Erkrankung

Was können Sie selbst tun?

Auch wenn Sie sich aufgrund Ihrer Erkrankung im Alltag beeinträchtigt fühlen, lassen Sie sich nicht entmutigen:

  • Achten Sie auf die Frühwarnsymptome, insbesondere wenn jemand in Ihrer Familie von Rheuma betroffen ist.
  • Regelmäßige Arztbesuche helfen, die Therapie besser zu überwachen und bei Bedarf diese frühzeitig an das Stadium Ihrer Erkrankung anzupassen.
  • Bleiben Sie in Bewegung! Leichte körperliche Aktivitäten stärken den Körper und die Gelenke, verbessern das Wohlbefinden und helfen beim Stressabbau.
  • Respektieren Sie Ihre körperlichen Grenzen! Nehmen Sie sich Zeit, gönnen Sie sich öfter eine Pause.
  • Geteiltes Leid ist halbes Leid! Oft hilft es, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, etwa in einer Selbsthilfegruppe.
  • In Patientenschulungen können Sie viel für einen besseren Umgang mit der Erkrankung lernen.
  • Spezielle Entspannungs- und Atemtechniken helfen, die Aufmerksamkeit von den Beschwerden wegzulenken oder gar „wegzuatmen“.
  • Fragen Sie Ihre Krankenkasse nach der Übernahme von bestimmten Leistungen (z. B. für die Teilnahme an einem Funktionstraining).
  • Psychologen oder Verhaltenstherapeuten leiten dazu an, sich selbst aus Tälern der Niedergeschlagenheit herauszumanövrieren, Grenzen zu ziehen und die Aufmerksamkeit wieder verstärkt auf die schönen Dinge im Leben zu richten.
  • Und wie allen Menschen tut es Ihnen gut, gesund zu leben – achten Sie auf Ihr Gewicht, ernähren Sie sich gesund, vermeiden Sie Stress, Nikotin und Alkohol.
Fragen an Ihren Arzt

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Informationsmaterial

Die Patientenbroschüre zum Download und mehr finden Sie hier.

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