Tipps zum Umgang mit der Erkrankung

Tipps zum Umgang mit Ihrer Erkrankung

Auch wenn Sie sich aufgrund Ihrer Erkrankung im Alltag beeinträchtigt fühlen, lassen Sie sich nicht entmutigen:

  • Beziehen Sie Ihr Umfeld mit ein. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, Ihrer Familie, Verwandten und Freunden über Ihre Erkrankung.
  • Führen Sie ein Stimmungstagebuch. Viele Patienten berichten, dass Sorgen und unangenehme Situationen ihre Symptome verschlechtern. Anhand von Notizen erkennen Sie, welche Situationen das sind.
  • Spezielle Entspannungs- und Atemtechniken helfen, die Aufmerksamkeit von Beschwerden und bedrückenden Gedanken wegzulenken und beschwerdefreie Zeiten zu verlängern.
  • Halten Sie sich am besten an bekannten Orten mit einem WC in der Nähe auf oder laden Sie Freunde in schlechten Phasen lieber zu sich nach Hause ein.
  • Geteiltes Leid ist halbes Leid! Oft hilft es, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, etwa in einer Selbsthilfegruppe.
  • Psychologen und Verhaltenstherapeuten können dazu anleiten, sich selbst aus Tälern der Niedergeschlagenheit herauszumanövrieren und die Aufmerksamkeit wieder verstärkt auf die schönen Dinge im Leben zu richten.
  • Und wie allen Menschen tut es Ihnen gut, gesund zu leben – achten Sie auf Ihr Gewicht, vermeiden Sie Stress, Nikotin und Alkohol, so gut es geht.
  • Bleiben Sie in Bewegung! Generell ist moderater Sport zu empfehlen. Nur in manchen Situationen, z.B. bei einem akuten Schub, ist körperliche Schonung die bessere Wahl.
  • Ernähren Sie sich gesund nach Ihrem individuellen Ernährungsplan (siehe Tipps unter www.dge.de).
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