Behandlung der COPD

Die COPD ist nicht heilbar, das Fortschreiten kann aber durch eine möglichst frühe Diagnose und eine gezielte Behandlung verlangsamt werden. Für die Behandlung gibt es in Deutschland Leitlinien, die Therapieempfehlungen enthalten, nach denen sich die behandelnden Ärzte bei ihren Therapieentscheidungen richten. Die Leitlinien legen auch die Ziele der Behandlung fest.

Die wichtigsten Ziele der Therapie sind:

  • Linderung der Symptome
  • Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit
  • Verlangsamung des Fortschreitens
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Vorbeugung von akuten Verschlimmerungen (Exazerbationen)

Voraussetzung für das Erreichen dieser Ziele ist, dass schädigende Einflüsse beseitigt werden. Die wichtigste Maßnahme ist deshalb der Verzicht auf das Rauchen. Wer dies nicht aus eigener Kraft schafft, sollte Hilfe in Anspruch nehmen, z. B. in Form von Raucherentwöhnungskursen und/oder Nikotinersatzpräparaten. Durch den Rauchstopp werden die Symptome meist gemildert und die Lungenfunktion verbessert sich. Wichtig ist auch, dass sich Patienten gegen Influenza (Virusgrippe) und Pneumokokken impfen lassen, da diese Infektionen Exazerbationen auslösen können. Besprechen Sie sich hierzu mit Ihrem Arzt.

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Medikamentöse Therapie

In der medikamentösen Therapie unterscheidet man zwischen Langzeitmedikamenten und Bedarfsmedikamenten.

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Informationsmaterial

Hier finden Sie Broschüren und Informationshefte rund um das Thema Atemwegserkrankungen zum Downloaden und Bestellen.

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